Liebe und Verliebtsein sind zwei Unterschiede. Davon geht man zumindest aus. Doch wodurch kennzeichnet sich eigentlich das verlieben oder das verliebt sein. Diese Frage möchten wir in diesem Ratgeber nun beantworten, damit auch Sie demnächst wissen ob es sich um das Verliebtsein handelt oder um die Liebe. In diesem Ratgeber soll es nun ganz explizit um das Verlieben gehen und vor allem um die 7 wichtigsten Fakten. Dabei möchten wir vor allem auf das Thema eingehen warum wir uns verlieben und wer entscheidet in wen wir uns verlieben.

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Kann man blind vor Liebe sein?

Vor der eigentlichen Liebe kommt natürlich erst einmal das Verliebt sein. Dabei gibt es das Sprichwort blind vor Liebe. Doch geht das noch durch? Das geht durchaus. Auch wenn man das nicht wirklich sehen sollte. Durch das Bindungshormon Oxytocin, welches beim Verlieben freigesetzt wird, schaffen wir zu unserem Gegenüber Vertrauen. Und zwar so viel Vertrauen das ist vollkommen egal ist ob der Gegenüber dieses verdient hat oder nicht. Unser Körper überlistet uns also, wenn es um das sogenannte Bindungshormon geht. Dieses eine spezielle Hormon kann durchaus dafür sorgen, dass wir sozusagen blind vor Liebe werden.

Die 7 wichtigsten Fakten über das Verlieben

Geht das Verlieben so einfach wie es sich anhört. Liebe auf den ersten Blick ist in vielerlei Fällen eine Aussage, die man so nicht ganz betrachten sollte. Denn eine vollständige Liebe auf den ersten Blick gibt es nicht. Natürlich fühlt man sich zu einer besonderen Person hingezogen oder sogar zu einem besonderen Typen von Mensch. Doch dass man direkt Liebe empfindet, das ist meistens nicht der Fall, denn man spricht lediglich von Verliebtheit.

7 wichtige Fakten rund um das Verlieben:

  1. Testosteron ist ein wichtiger Begleiter. Um sich in einen Partner zu verlieben bedarf es einer sexuellen Anziehung, die jedoch nur entsteht, wenn beide Geschlechter angemessene Testosteronwerte besitzen. Im Normalfall haben Frauen im Gegensatz zu Männern einen niedrigeren Testosteronspiegel. Dieses Hormon ist jedoch dafür verantwortlich, dass die Schaffung von Aggressivität oder auch von Sexualhormonen möglich ist. Um sich zu verlieben, muss dieses Hormon also in ausreichender Menge vorhanden sein.
  2. Das Immunsystem ist schuld. Laut einer Studie vierten Experten eine Testreihe durchkomme, bei dem vor allem das Immunsystem eine wichtige Rolle spielt. Laut diesem Test kann man eine Person mit einem vollkommen anderen Immunsystem Anziehen finden.
  3. Sich zu verlieben kann süchtig machen. Auch hier gibt es einige Studien dazu, die ein gewisses Suchtpotenzial erkannt haben. Normalerweise wird Dopamin freigesetzt, wenn man sich verliebt. Es ist eine Chemikalie, die der Körper mit einem Rausch verbindet, der auch bei der Anziehung zu einem anderen Menschen entsteht. Man spürt Glück und Druck gleichermaßen. Somit kann also, dass verliebt sein mit einem sucht Zustand beschrieben werden.
  4. Liebe macht verrückt. Auch das ist eine Aussage, die man sehr häufig wird. Und sie stimmt. Liebe kann, wenn sie zwanghaft ist Angststörungen und Zwangsstörungen hervorrufen. Es kann also in diesem Fall durchaus zu einer Fritz Zeit kommen.
  5. Bei Verliebtheit arbeiten Nervenzellen besser. Die Nervenwachstumsfaktoren die unter anderem auch mit Proteinen in Verbindung gebracht werden, werden durch die Hormone die bei einer Verliebtheit entstehen, besser stimuliert. Somit schärft man die Sinne.
  6. Man fühlt sich zu Menschen hingezogen, die den Eltern ähnlich sind. Auf diese Aussage hört man sehr häufig, auch wenn es sehr gruselig erklingt. Sie entspricht aber leider auch der Wahrheit. Wir fühlen uns automatisch zu Menschen hingezogen, die entweder Ähnlichkeit mit den Eltern haben oder vielleicht sogar ähnliche Körpergerüche ausstrahlen.
  7. Die Verliebtheit lässt irgendwann nach. Auch das stimmt, denn nach der Verliebtheit kommt die Liebe. Während am Anfang nur die Schmetterlinge durch den Bauch Kreisen, kommt es in späteren Lebensabschnitten zu einer Verbundenheit, die sich durch Liebe beschreiben lässt.

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Welche Körpersprache drückt man aus, wenn man verliebt ist?

Ist man verliebt, schreibt man eine ganz besondere Körpersprache aus. In diesem Fall kommt es zu einem intensiven Lächeln, zu einer Rötung im Gesicht oder sogar zu zufälligen Berührungen. Die Körpersprache verrät immer die eigenen Gefühle und die Emotionen. Mann lächelt automatisch mehr, lacht herzhafter und zeigt Berührungen. Frauen beginnen oft mal sogar zu starren oder haben ein spezielles Leuchten im Gesicht. Männer hingegen haben eine gerade Körperhaltung und scheinen einen typischen Beschützerinstinkt auszugraben.

Sind sie selbst verliebt, werden sie das ganz schnell feststellen, indem sie das Gefühl haben regelmäßig an die andere Person denken zu müssen, keinen klaren Gedanken mehr zu fassen und auch keine negativen Gedanken mehr zu spüren. Außerdem kann es dazu kommen, dass sie ein Bauchkribbeln empfinden, welches häufig auch als Schmetterlinge beschrieben wird.

 

Photo by pixel2013