Angst vor Frauen nennt man in der Fachsprache auch Gynophobie. Ein Tabuthema, über das sehr viele Männer oder auch Frauen nicht sprechen wollen. Studien haben bewiesen, dass nicht nur Frauen Angst vor Männern haben können, sondern dass es auch in die entgegengesetzte Richtung zahlreiche Opfer gibt. Wir wollen in diesem Ratgeber nun intensiv über die Gynophobie sprechen und aufklären wie man seine panische Angst vor Frauen überwinden kann.

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Was ist die Gynophobie?

Spricht man von der Gynophobie, dann hat man eine abnormale Angst vor Frauen. Dabei handelt es sich um eine Phobie, die vor allem Männer betrifft. Die Gynophobie sollte grundsätzlich nicht mit der Frauenfeindlichkeit verglichen werden. Denn Hass, Vorurteile und Missachtung gegenüber Frauen werden häufig mit diesem Begriff verwechselt. Bei der Gynophobie handelt es sich einzig und allein um die Angst vor Frauen. Dabei spielen natürlich unterschiedliche Ursachen eine wichtige Rolle. Wir möchten nun nachfolgend etwas mehr auf die Frauenangst eingehen.   

Man kann es zu geben, die Gynophobie ist eine sehr seltene Phobie, die hauptsächlich Männer betrifft. Es gibt aber auch einen kleinen Anteil an Frauen die unter einer solchen Angst leiden können. Betroffenen beschreiben diese Angst als irrational.

Bevor wir etwas intensiver auf die Ursachen und auf die Behandlung eingehen, möchten wir ganz kurz erklären was eine Phobie ist. Die Phobien sind Angststörungen die sich charakteristisch durch eine sehr große Angst beim Betroffenen zeigt. Betroffene, in diesem Fall Männer, versuchen deswegen die Angst zu meiden und Situationen welche die Angst hervorrufen aus dem Weg zu gehen.

Die Gynophobie kann, sobald ein Mann sie erleidet, zu ernsten Beziehungsproblemen führen. Auch das eigene Verhältnis zur Sozialkompetenz kann darunter leiden.

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Angst vor Frauen, welche Ursachen gibt es?

Die Ursachen, die für eine Phobie sprechen sind sehr unterschiedlich. Gerade wenn es um die Angst vor Frauen geht, können meistens geringe Selbstwertgefühle oder auch schlechte Erfahrungen in der Kindheit zu einer solchen Phobie führen. In den meisten Fällen stehen jedoch traumatische Erfahrungen in der Kindheit im Vordergrund.

Wer Angst vor Frauen hat, ist in diesem Moment kein Frauenhasser, sondern hat negative oder sogar traumatische Erfahrungen mit Frauen in der Vergangenheit gehabt. Inwieweit diese Ursachen zu einer Phobie oder zu einer Störung führen, sind unterschiedlich. In vielen Fällen wäre es wichtig einen Psychiater oder einen Therapeuten aufzusuchen.

Angst vor Frauen die Anzeichen

Wer unter einer Phobie leidet, egal ob es sich hierbei um die Angst vor Frauen handelt oder auch die Angst vor Spinnen definiert, die Symptome sind meistens gleich. Betroffene zeigen Störungen und Symptomatiken die mit viel Stress einhergehen. Das heißt also der Betroffene fühlt sich unwohl, hat Angst in der Gegenwart vor Frauen und verspürt meistens auch körperliche Symptome. Mit zu diesen körperlichen Symptomen gehören unter anderem Herzklopfen, Schweißausbrüche und Engegefühl in der Brust. Aber auch Schwindel und schneller Atem können Anzeichen für die Angst vor Frauen sein.

In schlimmeren Fällen kann es zu Kurzatmigkeit, Übelkeit und Hyperventilation kommen. Auch das Zittern am ganzen Körper ist ein deutliches Anzeichen von Angst .

Der Körper wird in wenigen Sekunden in eine Stresssituation versetzt, die er nur durch diese körperlichen Anzeichen bewältigen kann.

Die Behandlung bei der Angst vor Frauen

Sollten Sie jemanden kennen,  der deutliche Anzeichen zeigt, oder sollten Sie sogar selbst betroffen sein, dann ist eine Behandlung anzuraten. Denn in diesem Fall kann es sehr schnell zu negativen Auswirkungen auf das Sozialleben und das Liebesleben kommen. Mit einer Behandlung haben Sie die Möglichkeit Ihre Angst vollständig zu heilen. Dazu ist es natürlich wichtig, dass Sie sich einem Psychiater oder einem Therapeuten anvertrauen. Durch eine Verhaltenstherapien und Entspannungstechniken erlernen Sie mit Ihrer Angst umzugehen und diese somit aus Ihrem Leben zu verbannen.

Die Überweisung zu einem Therapeuten können Sie sich direkt von Ihrem Hausarzt geben lassen.

Unterschiede zwischen Gynophobie und Frauenfeindlichkeit

Es ist wichtig die Gynophobie von der Frauenfeindlichkeit zu unterscheiden. Denn wer keine Ahnung von der Gynophobie hat, wird beide Aspekte sehr schnell miteinander verwechseln. Es wird angenommen wer Angst vor Frauen hat empfindet Haas und Frauenfeindlichkeit gegenüber dem weiblichen Geschlecht.

Doch das ist ein Klischee, welches viele Vorurteile hervorgerufen hat. Wer unter Gynophobie leidet zeigt eine Angst vor Frauen, welcher als Phobie beschrieben wird. Dabei empfinden die Betroffenen eine irrationale Angst vor dem entsprechenden Objekt. Das sind in diesem Fall Frauen und nicht etwas Spinnen oder enge Räume. Anders sieht es aus, wenn die Frauenfeindlichkeit zuschlägt. In diesem Fall empfinden Männer eine regelrechte Wut oder einen Hass gegenüber Frauen, die nichts mit einer Angst zu tun haben.

 

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