Zu Beginn einer Beziehung ist immer alles schön und lohnenswert. Es wird viel Zeit miteinander verbracht, man geht sich nicht auf die Nerven und echtes Interesse und wahre Gefühle gegenüber dem anderen sind stets vorhanden. Glücklicher als in dieser Phase der Beziehung kann man eigentlich nicht sein.

Doch wenn die erste Verliebtheit vorbei ist und der Alltag droht, ziehen auch schnell Langeweile und Genervtheit in die Beziehung ein. Das Gefühl, dann vom anderen nicht mehr verstanden zu werden oder für den anderen nicht mehr wichtig zu sein, steht dann auf der Tagesordnung. Wer rechtzeitig reagiert, kann einiges für die Beziehung tun. Und das schon, bevor diese überhaupt startet.

Unser Partnerbörsenvergleich - Stand der Tabelle / Letztes Update: 20.05.2022
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Von der Vergangenheit lösen

Viele Singles haben eine lange Beziehung hinter sich, die vielleicht Verletzungen und Demütigungen hinterlassen hat. Diesen Schmerz abzuschütteln, ist nicht einfach. Aber es ist wichtig, genau dies zu tun, damit man sich auf einen neuen Partner auch richtig einlassen kann.

Solange man auf den alten Partner noch wütend oder in diesen sogar noch verliebt ist, bleibt zu wenig Raum übrig, um Gefühle für einen neuen Partner entwickeln zu können. Es bringt also nichts, wenn man versucht, sich mit einem neuen Partner über eine nur die alte Beziehung hinweg zu trösten.

Das geht in der Regel immer schief. Daher ist es wichtig, dass erst die Vergangenheit bewältigt wird, bevor die Suche nach einem neuen Partner beginnt. Denn dann kehrt auch nicht so schnell der Alltag in der neuen Beziehung ein und dann lassen sich Probleme, die innerhalb der Beziehung auftreten, auch viel einfacher lösen.

Mitunter ist das Schicksal ein guter Wegbegleiter

Viele Beziehungen entstehen durch einen Zufall. Das gezielte Suche nach einem neuen Partner bringt oftmals nicht den gewünschten Erfolg. Es ist viel eher der Zufall oder das Schicksal, der zwei Menschen zusammen führt. Vielleicht auf Arbeit, im Verein, beim Einkaufen, oder einfach beim Schlendern durch die Stadt, es gibt so viele Möglichkeiten, einen neuen Partner kennenzulernen, dass diese oftmals gar nicht gesehen werden.

Viele verlassen sich auf Singlebörsen oder auf Partnervermittlungen und versuchen mit Druck den neuen Partner im Leben zu finden. Wenn man sich aber auch ansonsten im Leben positiv präsentiert, mit offenen Augen durchs Leben geht und nicht alle Geschehnisse negativ betrachtet, dann bietet sich ein viel größerer Spielraum für das Kennenlernen eines neuen Partners. Und dieser Spielraum ist wichtig, um alle Möglichkeiten bei der Partnersuche ausschöpfen zu können.

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Den perfekten Partner gibt es nicht

Viele Menschen haben eine Idealvorstellung von dem Partner, der ihnen zur Seite stehen soll. Diese Idealvorstellungen umfassen das Aussehen, den Charakter, die Interessen und die Einstellungen des jeweiligen. Doch die Ansprüche sind meist so hoch, dass sie gar nicht erfüllt werden können.

Als Single und Suchender sollte man sich daher eines klarmachen: Es gibt keinen perfekten Menschen. Wer im Vorfeld schon den größten Teil der potentiellen Partner aussortiert, wird niemals wissen, ob dies nicht vielleicht doch der Traumpartner wäre. Niemand ist perfekt. Man selbst auch nicht. Und wenn man vom Gegenüber erwartet, dass dieser unsere Schwächen akzeptiert und toleriert, dann müssen wir dies auch vom möglichen Partner tun.

Das bedeutet, dass man auch Partnervorschläge annehmen sollte, die vielleicht auf den ersten Blick nicht so optimal aussehen. Denn letztendlich kommt es immer auf den Charakter an. Und diesen sieht man nicht anhand eines Bildes oder anderer oberflächlicher Betrachtungen.

Photo by Everton Vila