Spätestens seit dem Erfolgsroman Fifty Shades of Grey, stehen Frauen auf dominante Männer. So geht man zumindest davon aus. Leider wissen nur die wenigsten Frauen, wie sicher ein wirklich dominanter Mann verhält und wie man mit einer solchen Spezies von Mann umgeht. Deswegen haben wir das Thema aufgegriffen und möchten gerne der Frauenwelt erklären wie ein dominanter Mann agiert und wie man ihn am schnellsten erkennt.

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Was bedeutet es ein dominanter Mann zu sein?

Was bedeutet der Begriff Dominanz? Zahlreiche Hollywood Filme und unglaublich viele Romane drehen sich um diese eine Eigenschaft. Die Dominanz spiegelte eine Verhaltensweise wieder, welche man aus der Psychologie kennt. Dass dabei unglaublich viele Facetten bei einem Menschen erkannt werden können, wird ganz schnell bewusst, wenn man sich unterschiedliche dominante Männer anschaut. Die Dominanz hat immer etwas mit einer Hierarchie zu tun. In einer Beziehung ist es die Hierarchie zwischen Mann und Frau. In der Biologie über die Dominanz unter anderem mit folgendem Aspekt erklärt.

„Der Mensch schränkt die Rechte und die Freiheiten des Menschen B ein, wohingegen er sich selbst diese Rechte und Freiheiten zugesteht.“

Das heißt, also, dass einer der beiden Partner ein dominantes Verhalten besitzt und über Aufgaben, Rechte und Pflichten des anderen Partner bestimmt. Der Partner, welcher nicht dominant ist, wird als devot beschrieben und fügt sich dem Willen des anderen.

Warum Frauen auf dominante Männer stehen?

Ein dominanter Mann hat im Gegensatz zu seiner Konkurrenz bei einer Frau immer die größten Eroberungschancen. Denn Frauen fühlen sich von Haus aus zu dominanten Männern hingezogen. Man könnte vermuten, dass die Frauen ihre Emanzipation in diesem Fall vollständig vergessen, denn sie lieben es, wenn ein Mann die Kontrolle übernimmt und eine schützende Haltung einnimmt.

Die Dominanz in einer Beziehung hat nichts mit der Dominanz im Bett zu tun. Im Schlafzimmer bezieht sie sich rein auf das Liebesspiel und hat nichts mit der eigentlichen Dominanz im Alltag zu tun. Wer sich nicht dominant im Bett zeigt, gibt gerne die Kontrolle an einen anderen Menschen ab, während er selbst devote Züge annimmt. Das heißt aber nicht, dass die Person im Privatleben diese devoten Züge ableckt.

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Frauen stehen auf dominante Männer, weil sie gerne den Beschützerinstinkt in der Eroberung ansehen. Und genau das ist der Punkt den Frauen an Männern anziehend finden. Dass dieser Punkt nicht ins Schlafzimmer übertragen werden muss, wird ganz schnell klar, wenn man sich verschiedene Paare ansieht. Eine sexuelle Dominanz muss nichts mit der Alltäglichen zu tun haben.

So erkennt man einen dominanten Mann

In der Gesellschaft wurden dominante Männer schon vor Längerem akzeptiert. Trotzdem ist diese Verhaltensweise immer noch ein Rätsel. Denn nicht jeder Mann kann ein dominantes Verhalten aufzeigen. Frauen die auf diese Art von Männer stehen, sollten sich nun eingestehen, dass sie verschiedene Dominanzgesten noch gar nicht kennen. Mittlerweile hatte Dominanz nicht nur etwas mit der Gestik zu tun, sondern auch etwas mit der Kleidung. Menschen sind so fein auf andere Menschen justiert, dass sie bereits anhand ihrer Kleidung und dem Gang erkennen ob jemand dominant ist oder nicht. Frauen, die gerne einen dominanten Mann erkennen würden, sollten auch folgende Dominanzgesten achten.

  • Verbale Dominanzgesten: Besonders interessant sind verbale Dominanzgesten. Man sagt auch, der Ton macht die Musik. Alleine am Tonfall und an der Sprachmelodie sowie an der Lautstärke kann man einen dominanten Mann sehr schnell erkennen. Dominante Männer haben eine kräftige und klare Aussprache. Männer die sehr oft eine laute Aussprache haben und dazu neigen während des Sprechens lauter zu werden zeugen zwar nicht von Souveränität, haben aber eine deutlich Dominanzgeste zu präsentieren. Eine ebenfalls sehr verbale Dominanz Geste ist die Beleidigung und die Drohung. Hier zu unterscheiden gilt es den Sarkasmus. Denn auch er kann als Dominanzgeste interpretiert werden.

 

  • Körperliche Dominanzgesten: Neben verbalen Dominanzgeste gibt es natürlich auch körperliche, die einen dominanten Mann klar zeigen. Insgesamt lassen sich fünf typische Verhaltensweisen grunddefinieren. Eine besonderes dominante Geste ist es sehr viel Raum für sich selbst einzunehmen. Das kann zu einem ganz unpassenden Moment sein oder eben zu einem passenden. Das heißt nicht, dass der dominante Mann einen weiten Abstand zu anderen Personen sucht, sondern genau das Gegenteil nutzt. Er geht mit anderen Menschen sehr nah um und nimmt diesen Menschen damit den Raum. Ebenfalls eine sehr dominante Geste von Männern ist der unterlegenen Person von oben auf die Schulter zugreifen. Zusätzlich versuchen dominante Menschen ihre Mimik sehr stark einzusetzen. Wer dominant ist, wird den Blickkontakt seines Gegenübers sehr stark suchen. Schlussendlich haben auch die Körperhaltung und die Gelassenheit einen Platz bei einem dominanten Verhalten. Wer dominant ist, wird in stressigen Situationen sehr gelassen bleiben und die Ruhe bewahren. Die Körperhaltung zeigt deutlich, dass die Schultern zurückgedrückt werden und die Brust herausgestreckt wird. Auch das ist ein sehr starkes dominantes Verhalten.

Warum zeigen Männer dominantes Verhalten?

In der heutigen Zeit möchte man meinen, dass ein dominantes Verhalten nicht mehr der Maßstab des Erfolges zu sein scheint. Doch bei Männern ist es genau das Gegenteil. Denn sie markieren ihr Revier indem sie ein dominantes Verhalten zeigen. Zusätzlich kann dieses Verhalten auch als Statussymbol verwendet werden.

Photos by artfx