Geflirtet werden kann ja heutzutage überall. Im Café, im Internet, und auch bei WhatsApp. Doch wenn Mimik und Gestik wegfallen und der persönliche Kontakt somit nicht gegeben ist, kann das Flirten schon ein wenig schwer fallen. Denn dann muss mit Worten und mit Zeichen überzeugt werden. Und das gelingt nicht jedem.

Chats oder auch Dating Apps oder Angebote wie WhatsApp sind eine ganz eigene Sache. Auf der einen Seite sind sie praktisch und kaum aus unserem Leben wegzudenken. Denn sie bieten die Möglichkeit, mit Freunden, Arbeitskollegen, Bekannten und auch vielen anderen Menschen in Kontakt zu bleiben.

Zudem funktionieren sie auch dann, wenn man jemanden darüber kennenlernen möchte. Doch gerade beim Kennenlernen entstehen schnell Missverständnisse, weil das geschriebene Wort falsch interpretiert wird. Damit das nicht passiert, haben wir 3 wichtige Regeln zusammengetragen, die beim Flirten über WhatsApp berücksichtigt werden sollten.

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Die Anzahl an Nachrichten macht den Unterschied

Es bringt nichts, wenn ohne Ende Nachrichten an den Angebeteten oder die Angebetete verschickt werden. Diese Nachrichten könnten falsch interpretiert und als Belästigung angesehen werden. Wenn man richtige Flirtsignale setzen möchte, sollte man trotz aller Euphorie die Unterhaltung möglichst langsam ankurbeln. Ein gesundes Maß an Nachrichten ist immer besser als eine Flut von Nachrichten.

Wichtig ist, dass auf jede Nachricht eine Antwort folgt. So weiß man, dass der andere immer noch Interesse hat und dass er ebenfalls an der Unterhaltung beteiligt sein möchte. Antwortet der andere nicht sofort, dann ist das nicht immer ein Zeichen, dass kein Interesse besteht. Es bedeutet vielleicht nur, dass der andere gerade keine Zeit hat. Denn nicht jeder hat den ganzen Tag Zeit, um Nachrichten über WhatsApp zu verschicken.

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Wie sieht es mit der 3-Tage Regel aus?

Beim Kennenlernen gibt es ja diese berüchtigte 3-Tage Regel. Man lernt jemanden kennen und wartet dann 3 Tage, bis man ihn zurückruft. Bei WhatsApp könnte ein solches Signal falsch verstanden werden.

Wenn man jemanden kennengelernt hat, dann sollte man sich noch am gleichen Tag über WhatsApp bei ihm melden. Schon deshalb, um zu prüfen, ob die angegebene Telefonnummer auch stimmt. Dass man dann nicht automatisch viele Nachrichten hintereinander schreibt, sollte völlig klar sein. Aber wenn Lust und Interesse besteht, über WhatsApp noch ein wenig zu schreiben, dann ist das völlig legitim und wird auch vom Gegenüber sicherlich als angenehmes Flirtsignal erkannt.

Aber auch hier gilt: Mit dem Schreiben nicht übertreiben. Jede Nachricht sollte bewusst gewählt werden. Denn beim schriftlichen Austausch von Nachrichten geht es immer um die Qualität der Nachrichten und nicht um die Quantität.

Ein bisschen Spaß muss sein

Flirten über WhatsApp ist nicht einfach. Aber wer sich nicht auf plumpe Anmachsprüche konzentriert, sondern die Unterhaltung locker und leicht aufbaut, der wird dem Gegenüber auch ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern und wird dafür sorgen, dass die Unterhaltung angenehm und nicht aufdringlich wirkt. Wichtig ist also, dass man sich so locker wie möglich präsentiert, aber sich dabei nicht lächerlich macht. Witz und Charme sind wichtig. Aber alles in der richtigen Dosierung.

Gleiches gilt für das Versenden von Smileys und allgemein von Emojis. Auch hier gilt: Die kleinen Bildchen sollten gezielt ausgewählt und nicht im Überfluss versendet werden. Wer nach und nach ein kleines Bildchen einfügt, ist mit Sicherheit gut beraten. Aber nicht in Masse, sondern immer in Qualität.

Photo by Alexandru Acea