In Beziehungen ist nicht immer eitel Sonnenschein. Es gibt Tage, an denen alles gut läuft und es gibt Tage oder auch Phasen, in denen es in einer Beziehung kriselt. Oftmals ist es der Alltag, der sich in einer Beziehung breitmacht und der dafür sorgt, dass Gemeinsamkeiten kaum noch vorzufinden sind. Jeder lebt sein eigenes Leben und achtet weniger auf den Partner. Mit einer Paartherapie ist es möglich, dieses Ungleichgewicht zu reduzieren und dafür zu sorgen, dass die Beziehung gerettet werden kann.

Unser Partnerbörsenvergleich - Stand der Tabelle / Letztes Update: 17.05.2022
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Die Ideen für die Lösung von Beziehungskrisen fehlen

Viele Paare sind in ihrem Alltag so eingebunden, dass sie gar nicht merken, wenn es dem Partner schlecht geht oder wenn der Partner innerhalb der Beziehung nicht mehr zufrieden ist. Perspektiven oder Lösungswege, diese Probleme anzugehen, sind oft nicht vorhanden. Denn es fehlt am Bewusstsein, wann der Punkt erreicht wurde, an dem die Beziehung anfängt zu kippen. An dem die positiven Aspekte nicht mehr überwiegen und an dem die negativen Aspekte immer deutlicher in den Vordergrund treten.

Es sind mitunter kleine Dinge, die dazu führen, dass eine Beziehung scheitern kann. Was vormals vielleicht noch als liebenswerter Mangel angesehen wurde, entwickelt sich immer mehr zu einem großen Problem. Vielleicht ist der Partner nicht sonderlich ordentlich oder aber er verbringt gerne Zeit mit seinen Freunden. Das wird am Anfang einer Beziehung vielleicht noch toleriert. Je weiter die Beziehung jedoch fortschreitet und je mehr der Alltag in der Beziehung integriert wird, umso schwieriger wird es, solche Macken zu akzeptieren und innerhalb der Beziehung zu tolerieren.

Wird hier nicht rechtzeitig gegengesteuert und die entsprechende Therapie eingeleitet, muss die Beziehung über kurz oder lang scheitern.

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Hohe Erwartungen an den Partner und die Partnerschaft erhöhen den Druck

Nicht nur Paartherapeuten stellen vermehrt fest, dass unsere Beziehungsfähigkeit und Problemlösekompetenz immer schwächer wird, weil wir selbst viel zu hohe Erwartungen an eine Partnerschaft haben. Wir stellen uns stets den Traumpartner vor, mit dem wir durchs Leben geben wollen. Doch diesen Traumpartner gibt es nicht. Jeder hat seine Eigenheiten, seine Vorteile wie auch seine Nachteile und als Partner in einer Beziehung muss man dies akzeptieren können. Denn man selbst bringt auch nicht die optimalen Vorteile mit sich, sondern weist ebenfalls Schwächen auf, die wiederum der Partner respektieren muss.

Soll eine Partnerschaft funktionieren, es ist also wichtig, dass Stärken und Schwächen innerhalb der Partnerschaft akzeptiert werden. Eine Paartherapie läuft dahin hinaus, die Stärken und Schwächen der einzelnen Partner zu erkennen und diese für die Beziehung zu nutzen. Beide Partner werden innerhalb der Paartherapie mit ihren eigenen Stärken und Schwächen konfrontiert und lernen auch die Stärken und Schwächen des Partners kennen. Kann aus diesen Aspekten heraus ein Konstrukt entstehen, welches für eine Beziehung stabil genug ist, kann die Beziehung mit Hilfe einer Paartherapie auch gerettet werden.

Gelingt dies jedoch nicht und haben sich beide Partner in unterschiedliche Richtungen entwickelt, sodass ein Zusammenfügen nicht mehr möglich ist, ist es mitunter sinnvoll, die Beziehung zu beenden und jedem Partner die Möglichkeit zu geben, ein eigenes Leben aufzubauen. Denn es bringt nichts, an einer Beziehung festzuhalten, die keine Substanz mehr hat und damit auch keine Zukunft.

Photo by Yuris Alhumaydy