Die Liebe kennt bekanntlich keine Hürden, die nicht überwunden werden können. Daher stellt eine Behinderung im Rahmen einer Beziehung auch keine Hürde dar.

Jedoch haben viele Singles Bedenken, dass sie aufgrund ihrer Handicaps bezüglich einer Beziehung Schwierigkeiten bekommen könnten. Dabei hat eine Behinderung nichts mit Liebe zu tun, die man für einen Menschen empfindet. Liebe orientiert sich nicht an Äußerlichkeiten oder an anderen Dingen, die als oberflächlich und unwichtig bezeichnet werden können.

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Liebe kommt im ersten Schritt aus dem Herzen und aus dem Gefühl heraus, dass man für einen Menschen entwickelt. Dabei ist es völlig egal, wie dieser Mensch aussieht, welche Möglichkeiten er im Rahmen seiner Bewegung oder seines Handelns hat beziehungsweise welche kognitiven Einschränkungen er mit sich bringt. Viel wichtiger ist, dass man einen Menschen aus dem tiefsten Inneren heraus mag und dass man das Gefühl hat, mit diesem Menschen sein Leben verbringen zu wollen. Alle anderen Dinge sind dann sekundär.

Was sollte bei einer Liebe mit Behinderung beachtet werden?

Singles, die ein Handicap mit sich bringen, sollten damit offen und ehrlich umgehen. Behinderungen, egal in welcher Form und in welcher Intensität diese ausgeprägt sein mögen, werden irgendwann ein Thema innerhalb einer Beziehung sein müssen. Denn eine Behinderung lässt sich nicht verschweigen oder verstecken. Das muss sie aber auch gar nicht.

Denn eine Behinderung ist kein Makel, sondern lediglich eine Einschränkung, von der der Betroffene wissen muss, wie er damit umzugehen hat. Und auch der mögliche Partner muss wissen, wie er mit dem Handicap umzugehen hat, damit die Beziehung darunter nicht leidet.

Egal wie groß das Handicap auch sein mag, es steht niemals zwischen zwei Menschen. Denn auf jede Behinderung kann man sich einstellen und auf jede Behinderung kann man entsprechend reagieren. Das räumliche Umfeld muss stimmen, damit die Behinderung nicht zu einem Problem wird, welches den Alltag allzu sehr beeinflusst. Wird zudem offen über Einschränkungen, die die Behinderung mit sich bringt, gesprochen und wird entsprechend gemeinsam reagiert, wird das Handicap niemals ein Grund dafür sein, dass die Beziehung scheitert oder nicht zustande kommt. Denn auch wenn viele Behinderungen auf den ersten Blick nicht sichtbar sind, so ist es doch so, dass viele Menschen von einer Behinderung betroffen sind, die recht unterschiedlich ausgeprägt sein kann und daher auch unterschiedlich wahrgenommen wird.

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Wird eine Beziehung zu einem Menschen eingegangen, der eine Behinderung hat, dann ist es wichtig, dass dessen Bedürfnisse im Rahmen der Beziehung auch erfüllt und bedient werden. Es sollte daher darauf geachtet werden, dass beide Partner die gleiche Verantwortung innerhalb der Beziehung tragen und dass alle Aufgaben gleichmäßig verteilt werden.

Behinderte Menschen mögen es nicht, wenn sie durch ihre Behinderung innerhalb einer Beziehung zurückgestellt werden. Wenn ihnen also weniger Aufgabe übertragen werden, weil der Partner denkt, dass sie aufgrund ihrer Behinderung diese Aufgaben nicht erledigen können. Behinderte Menschen sind es gewohnt, dass sie mehr leisten müssen, als gesunde Menschen, um in der Gesellschaft bestehen zu können. Sie wollen nicht durch ihre Einschränkungen stigmatisiert und bemitleidet werden.

Sie möchten als vollwertige Personen wahrgenommen werden und auch entsprechend in einer Beziehung agieren. Dies ist wichtig, um der Beziehung eine optimale Vertrauensbasis geben zu können und dieser auch langfristig gesehen eine Perspektive zu geben. Denn es gibt keine Einschränkungen, die das Leben nicht lebenswert machen und die dafür sorgen, dass Liebe und Partnerschaft nicht stattfinden können.

Photo by Kristina Litvjak