Wenn die Gefühle innerhalb einer Beziehung weg sind, kann es sinnvoll sein, in eine Paartherapie zu investieren. Auch wenn dieser Gang zum Therapeuten für viele Paare ein sehr schwieriger Gang ist, da sich doch jeder fragt, warum er seine eigenen Probleme nicht selbst in den Griff bekommt. Dabei ist es durchaus sinnvoll, mit einer außenstehenden Person zu sprechen und die Probleme darzulegen. Denn dann kann die Hilfe auch von außerhalb kommen und Kriterien, die für eine Verbesserung der Beziehung sprechen, von einer unbeteiligten Person ins Spiel gebracht werden.

Die Gründe, warum sich Paare für eine Paartherapie entscheiden, sind durchaus vielfältig. Nicht immer geht es darum, dass in die Gefühle innerhalb der Beziehung weg sind. Obwohl die Gründe für eine Paartherapie oftmals und diese Richtung abzielen.

Konflikte innerhalb der Beziehung, Affären, Gedanken über eine Trennung, Kinder, die in ihrem Verhalten auffällig sind und das Fehlen von Intimität und Gefühlen untereinander führen dazu, dass es in der Beziehung kriselt und dass das Gefühl für den Partner verloren geht. Wird hier nicht rechtzeitig gegengesteuert, offen über die Probleme in der Beziehung gesprochen und eine Lösung für diese Probleme gefunden, kann es für die Beziehung zu spät sein. Sie scheitert und zurück bleiben zwei Partner, die nicht nur die Beziehung, sondern auch ihr gesamtes Leben hinterfragen.

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Rechtzeitig Hilfe suchen

Die hohen Anmeldezahlen bei Paartherapeuten zeigen es auf: In vielen Familien gibt es Probleme und in vielen Partnerschaften ist es wichtig, dass Hilfe von außen kommt. Leider holen die meisten Paare sich erst dann Hilfe, wenn die Beziehung bereits in der Trennung steckt oder wenn die Gefühle bereits so abgekühlt sind, dass es kaum noch Hoffnung für eine Weiterführung der Beziehung gibt.

Die Paartherapeuten haben dann die Aufgabe, das zu retten, was noch zu retten ist. Die niedergelassenen Paartherapeuten sowie die öffentlichen Beratungsstellen sind so aufgebaut, dass eine Anmeldung für eine Paartherapie erfolgen muss. Diese kann als Einzeltherapie oder auch als Therapie in der Gruppe genutzt werden.

Viele Paare entscheiden sich zuerst für eine Einzeltherapie, wo sie als Paar gemeinsam mit dem Therapeuten an den Problemen arbeiten. Wer sich dann gefestigt sieht und einiges bereits aufarbeiten konnte, wechselt dann in eine Gruppentherapie, in der auch andere Paare ihre Probleme darlegen und in der gemeinsam an einer Lösung der Probleme gearbeitet wird.

Die meisten Paare erhoffen sich viel von einer Paartherapie. Sie hoffen, dass die Beziehung gerettet werden und auf einer besseren Ebene stattfinden kann. Doch je weiter die Probleme in der Beziehung fortgeschritten sind, umso schwieriger wird es, mit Hilfe einer Paartherapie die Beziehung zu retten. Denn umso langwieriger sind das Aufarbeiten der Probleme und das Einleiten einer richtigen Behandlung.

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Wird jedoch rechtzeitig eine Paartherapie anstrebt, werden auch rechtzeitig die Gefühle innerhalb einer Beziehung gerettet werden können. Denn nur dann sind die Chancen auch gut, dass die Partnerschaft die Krise übersteht und im besten Falle auch daran wächst.

Bevor sich Paare jedoch an einen Paartherapeuten wenden, haben sie immer noch die Hoffnung, dass sie das Problem alleine lösen können. Viele sehen die fehlenden Gefühle in den Aufgaben, die ihnen das Leben stellt. Vielleicht wird gerade ein Haus gebaut, was für die Hausbesitzer natürlich eine sehr stressige Zeit ist, so dass die Gefühle in dieser Zeit meistens auf der Strecke bleiben. Ist aber erstmal das Haus fertiggestellt, dann klappt es auch wieder mit der Beziehung. So auf jeden Fall die Gedanken, die vielen Paaren durch den Kopf gehen.

Doch in der Regel ist es nicht so. Steckt eine Beziehung in der Krise, dann verbessert sich die Situation auch nicht, wenn die stressige Situation beseitigt wird. Denn normalerweise ist es so, dass Paare an schwierigen Situationen wachsen. Gelingt dies nicht, ist die Beziehung in Gefahr und dann sollte mit Hilfe von fachkundiger Beratung und Betreuung die Gefahr einer Trennung abgewandt werden.

Photo by Jonathan Rados