Die Pornoindustrie hat sich in den vergangenen Jahren stetig neu entwickelt. Nicht nur zahlreiche Liebesfilme sind auf dem Markt erschienen, sondern auch echte Hardcore Szenen treiben sich im Netz herum. Dank verschiedener Anbieter ist es heutzutage ganz einfach an einen Porno zu gelangen, ohne sich dabei groß anstrengen zu müssen.

Registrierungen gibt es in diesem Milieu schon lange nicht mehr. Und auch Geldbeträge müssen für einen guten Pornofilm nicht mehr fließen. Die Konsequenz sind nicht nur zahlreiche Männer die sich regelmäßig vor dem PC vergnügen, sondern auch Gefahren wie die Pornosucht. Wir möchten in diesem Ratgeber nun intensiv über diese Sucht berichten, damit auch Sie eventuell erkennen, wenn Sie an einer solchen Erkrankung leiden.

Unser Partnerbörsenvergleich - Stand der Tabelle / Letztes Update: 20.05.2022
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Was ist die Pornosucht?

Pornosüchtig

Pornosucht-so erkennen Sie die Sucht nach dem heißen Film.

Geht es um die Pornosucht muss man ganz klar sagen, dass rund 5 % aller Männer allein in Deutschland süchtig sein sollen. Aber wann man genau als Süchtiger gilt, ist nicht genau definiert. Pornos sind heute praktisch überall verfügbar. Und zwar nicht nur für Männer, sondern auch für Frauen. Spezielle Nischen sind auch für die weiblichen Zuschauer mittlerweile etabliert.

Die Pornografie ist ein Massengeschäft, welches stetig neu anwächst. Noch nie war es so einfach an diese erotischen Filme im Internet zu gelangen. Doch für viele Menschen und vor allem für Männer ist genau das ein Problem. Denn sie leiden an der sogenannten Pornosucht.

Die Pornosucht definiert sich durch unkontrolliertes Anschauen dieser Filme, wohingegen das Sozialleben stark abschwächt. Pornosüchtige gucken oftmals mehrere Stunden am Tag derartige Filme und vernachlässigen darüber andere Aktivitäten. Wenn die Pornografie zur echten Droge wird, sind Betroffene so stark integriert, dass sie ohne einen derartigen Film weder sexuelle Erregung noch andere Befriedigung empfinden können.

Welche Männergruppen sind betroffen?

Eine genaue Altersbegrenzung lässt sich in diesem Fall nicht finden. Denn sowohl 18 -jährige Männer ebenso wie Herren im hohen Alter können von der Pornosucht betroffen sein. Pornosüchtig zu sein zeigt eine starke Einschränkung im Leben und im Sexualleben. Betroffene berichten davon, dass sie oftmals bis in die Nacht hinein Pornos schauen, und dadurch Probleme mit der Arbeitsstelle oder auch im Privatleben bekommen. Zusätzlich kann es dazu kommen, dass Pornosüchtige nicht mehr in der Lage sind ein normales Sexualleben zu führen.

Therapeuten und Psychologen arbeiten akut an diesem Problem, denn es ist in den letzten Jahren immer häufiger aufgetreten. Wie bei jeder anderen Droge auch benötigen Pornosüchtige immer härteren Stoff. In diesem Fall sind nicht Drogen in Art von Substanzen gemeint, sondern Filme. Je häufiger das Gehirn mit der Pornografie in Kontakt kommt, desto nachhaltiger wird es verändert. Die Pornografie Filme wirken ähnlich wie Kokain auf das Belohnungszentrum des Menschen. Beim Anschauen dieser Filme wird eine Art Cocktail aus Dopamin, Serotonin und Endorphine ausgeschüttet. Der Konsument fühlt sich am Anfang wunderbar und kommt durch einen Porno wesentlich schneller zum Orgasmus. Doch dieser Effekt verflüchtigt sich sehr schnell.

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Anzeichen einer Pornosucht

Bis heute ist die Pornosucht nicht vollenden definiert und erklärt. Trotzdem gibt es in der Wissenschaft schon einige Anzeichen dafür, dass eine Person an der Pornosucht erleidet.

Wer unter Pornosucht leidet zeigt unter anderem die folgenden Anzeichen:

  • Betroffene gucken über mehrere Stunden hinweg Pornos .
  • Betroffene benötigen immer härtere Filme .
  • Private Verpflichtungen Rücken ins Abseits .
  • Soziale Kontakte werden gemieden .
  • Sexualleben wird gemindert .
  • Eigenartige Vorlieben treten zutage .

 

Wer diese Anzeichen an sich selber erkennt oder an einem Mitmenschen, sollte möglichst schnell zur Handlung greifen. Denn die Pornosucht kann natürlich enorme Folgen haben.

Wie lässt sich eine Pornosucht behandeln?

Die Pornosucht lässt sich aus ganz unterschiedlichen Aspekten hin behandeln. Zum einen benötigen die Betroffenen natürlich einen Ansprechpartner. Dieser kann in der Familie oder auch im engen Freundeskreis liegen. Wer sich einem anderen Menschen anvertraut, hat bereits den ersten Schritt dafür getan, um aus der Pornosucht zu entfliehen. Zusätzlich müssen Betroffene eine Therapie veranlasst bekommen. Das heißt also auch, dass der Weg zu einem Therapeuten oder zu einem Arzt unumgänglich wird. Der Therapeut oder der Arzt wird eine Verhaltenstherapie anstreben. Während dieser Verhaltenstherapie lernt der Betroffene mit seiner Pornosucht umzugehen und soziale Kontakte wieder aufzubauen.

Eine derartige Therapie kann nicht nur über mehrere Tage, sondern auch über mehrere Jahre hinweg gehen. Es kommt natürlich immer darauf an wie intensiv die Pornosucht bei dem Betroffenen war.

Fazit

Die Pornosucht ist ein Problem, welches sich in Deutschland und auch in anderen Ländern immer stärker zeigt. Leider können Betroffen noch häufig ohne einen Porno nicht mehr leben. Aus diesem Grund kommt es immer wieder zu Problemen in der Partnerschaft oder auch im Privatleben. Während einer enormen Pornosucht erleidet sollte beginnen sicher von dieser zu distanzieren. Dazu kann eine Therapie helfen.

 

 

Photos by Geralt