Probleme in Beziehungen gibt es immer, denn keine Beziehung läuft so perfekt, dass es nicht lohnt, über Schwierigkeiten im Alltag, in der Beziehung oder auch auf der Arbeit zu sprechen. Viele Schwierigkeiten, die sich im Alltag oder in der Arbeit zeigen, werden auch gleichzeitig auf die Beziehung übertragen. Ein Trennen dieser einzelnen Bereiche ist kaum möglich, da der Partner nun einmal zum Leben gehört und er mit uns alle Höhen und Tiefen miterlebt.

Doch physiologische Hilfe bei Beziehungsproblemen anzunehmen, fällt den meisten sehr schwer. Der Psychologe hat in unseren Breitengraden noch nicht den Stellenwert, den eigentlich verdient hat. Während des in Amerika und anderen westlichen Ländern völlig normale ist, zum Psychologen zu gehen und mit diesem über all jene Dinge zu reden, die uns das Leben schwer machen, ist es hier bei uns noch nicht so.

Hier haftet dem Psychologen noch der Makel an, dass er nur dann konsultiert wird, wenn der Betroffene schwere psychische Störungen hat und sein Leben nicht alleine auf die Reihe bringt.

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Dabei müssen es nicht immer die schweren Störungen sein, die den Gang zum Psychologen erleichtern oder rechtfertigen. Wer von vorneherein offen und ehrlich mit seinen Schwierigkeiten umgeht, kann diese auch viel leichter meistern, als wenn sich diese immer mehr verstärken und letztendlich ein Berg an Problemen entstanden ist, der die Beziehung gefährden kann.

Was können Beziehungsprobleme sein

Beziehungsprobleme können sehr vielfältig sein. Es gibt beispielsweise Ehe- und Paarprobleme, Freundschaftsprobleme, Probleme zwischen Eltern und Kindern, Probleme mit Untergebenen und Kollegen aber auch Probleme mit Vorgesetzten.

Zu all diesen Personen pflegen wir eine Beziehung, in der natürlich auch Probleme auftreten können. Konzentriert man sich jedoch auf die klassische Beziehung zwischen Mann und Frau oder zwischen zwei Partnern, dann könnten Beziehungsprobleme z.B. darin bestehen, dass eine Bindungsangst oder eine Beziehungsangst vorherrscht, dass Eifersucht gegeben ist, eine Verlustangst, eine Trennungsangst oder auch Probleme, die sich auf sexueller Ebene finden lassen.

Werden diese Probleme nicht gelöst, da kann es zu einer Beendigung der Beziehung kommen. Und das ist wahrscheinlich das, was die wenigsten sich im Rahmen von Beziehungsproblemen als Lösung wünschen.

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Wie kann eine psychologische Hilfe bei Beziehungsproblemen aussehen?

Unter psychologischer Hilfe muss man sich nicht unbedingt den klassischen Psychiater vorstellen, auf dessen Couch man liegt und dem man seine Probleme offenlegt. Psychologische Hilfe kann z.B. auch in kleinen Selbsthilfegruppen oder in Form einer Paartherapie in Anspruch genommen werden. Mitunter reicht es schon, wenn man sich in einer Selbsthilfegruppe oder vielleicht auch nur mit Freunden und Bekannten zusammensetzt und dort ganz offen und ehrlich über die alltäglichen Probleme innerhalb der Beziehung spricht.

Hört man den Rat von anderen, dann kann man sich daraus vielleicht ein paar wichtige Aspekte für die eigene Beziehung herausziehen und diese auch anwenden. Vielleicht erkennt man aber auch, dass andere die gleichen Probleme haben und dass die eigenen Probleme vielleicht gar nicht von so hoher Wertigkeit sind, wie man das selbst denkt.

Letztendlich muss aber bezüglich der psychologischen Hilfe der Weg gefunden werden, der beiden Partnern am ehesten gefällt und der die Probleme auch so lösen kann, dass ein gutes Endergebnis erzielt werden kann. Denn es geht um die Beziehung. Und diese sollte nicht durch stetig wachsende Probleme, die sich eigentlich einfach lösen lassen, aufs Spiel gesetzt werden.

Photo by Rémi Walle