Eine Schwangerschaft ist für viele Frauen und auch Familien eine echte Herausforderung. Nicht nur der Körper eine Frau verändert sich, sondern auch die Gefühlslage steht in diesen ersten Monaten auf dem Kopf. Stress in der Beziehung und auch im Alltag sind meist vorprogrammiert. Kommt es in der Schwangerschaft zur Trennung, muss man sich als Frau auf einiges vorbereiten. Wir sprechen über dieses sensible Thema.

Unser Partnerbörsenvergleich - Stand der Tabelle / Letztes Update: 20.05.2022
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Schwangerschaft und Trennung: Die Verarbeitung ist wichtig

In der Schwangerschaft eine Trennung durchleben zu müssen ist eine Herausforderung. Nicht viele Paare trennen sich in der Schwangerschaft. Es ist natürliche eine Ausnahmesituation, doch auch diese kann man meistern. An was muss man denken?

  1. Auch wenn Sie sich von Ihrem Partner trennen, haben Sie beide die gemeinsame Verantwortung für das ungeborene Kind.
  2. Holen Sie sich in dieser Phase des Lebens eine Unterstützung.
  3. Denken Sie an Ihre Rechte. Prüfen Sie ob Sie Anspruch auf Trennungsunterhalt haben.
  4. Klären Sie im Vorfeld wichtige Fragen rund um die Kindererziehung, die Geburt und weitere Themen.

Wenn Sie sich an diesen kleinen Leitfaden halten, können Sie natürlich jederzeit auch als Paar die Trennung gut überstehen.

Trennungsunterhalt: Was ist das?

Der Trennungsunterhalt ist nur für Ehepaare gedacht. Das heißt, wenn Sie kein Ehepaar waren, dann steht Ihnen auch kein Unterhalt zu, sondern später nur dem Kind oder den Kindern. Trennungsunterhalt ist immer dann relevant, wenn eine Partei der Getrenntlebenden nicht ausreichend Einkommen besitzt oder gar kein Einkommen hat. Wie hoch dieser Trennungsunterhalt ist, dass entscheiden die Behörden oder die Berechnungen.

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 Achten Sie auf klare Regelungen

Die klaren Regelungen sind besonders wichtig. Entscheiden Sie sich als Paar wie die Geburt ablaufen soll, wie sie die weiteren finanziellen Aspekte klären und wie der Kontakt danach zu dem Kind ist. Wichtig ist, dass Sie immer daran denken, dass IhrKind beide Eltern verdient hat. Egal was bei Ihnen zusammen abgelaufen ist oder aus welchem Grund Sie sich getrennt haben, eine Regelung für das Kind muss vorhanden sein.

  1. Besprechen Sie die Geburt.
  2. Klären Sie die Besuchszeiten.
  3. Besprechen Sie wichtige Entscheidungen.

Sie sind als Eltern immer noch gemeinsam für das Kind verantwortlich und sollten gemeinsame Entscheidungen treffen, um am Ende auch wirklich eine gemeinsame Erziehung bewältigen zu können.

Der Umgang nach der Trennung

Auch nach der Trennung sollten Sie immer einen gemeinsamen respektvollen Umgang pflegen. Versuchen Sie alle Meinungsverschiedenheiten vorher zu bewältigen und suchen Sie sich zur Not eine professionelle Hilfe, wenn es um die Bewältigung geht. Mit offenen Gesprächen können Sie beginnen sich wieder aneinander anzunähern und somit Streitigkeiten aus dem Weg zu schaffen.

Haben Sie Probleme gemeinsam einen respektvollen Umgang zu pflegen, dann ist es wichtig sich mit dem Ex-Partner in einen Austausch zu begeben und gemeinsam ein offenes Gespräch zu fordern.

Schwangerschaft und Trennung: Was sie klären müssen

Wenn Sie Schwanger sind und gerade in einer Trennung leben, dann sollten Sie folgende Aspekte klären:

  1. Welche Unterstützung kann es während der Geburt geben.
  2. Welche Möglichkeiten gibt es für Besuche.
  3. Welcher Unterhalt istzu erwarten.
  4. Welcher Umgang ist nach der Geburt realistisch

Eine Trennung in der Schwangerschaft ist niemals einfach, für beide Seiten nicht. Deswegen sollte man noch vor der Geburt für klare Verhältnisse sorgen. Das heißt auch, man muss beginnen sich zusammen zu einigen. Wichtig für die Schwangere ist die Unterstützung, die vielleicht auch nicht in der Unterstützung des Ex-Partners liegt. Wer sich diesen Aspekt wünscht. Der sollte beginnen sich gemeinsam zusammenzusetzen und eine Lösung zu finden.

Die Trennung in der Schwangerschaft sollte auch Anlass sein sich über Umgang und Unterhalt zu einigen. Der Umgang steht dem Ex-Partner zu und natürlich steht der Mutter auch der Unterhalt zu.

Unser Tipp: Versuchen Sie vor der Geburt alle wichtigen Aspekte zu klären und entsprechend alle Entscheidungen auch gemeinsam zu treffen.

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