Wer schüchtern ist, hat natürlich meist etwas größere Probleme, eine Frau anzusprechen. Das Ansprechen ist dabei nur die eine Sache. Wer keine Frau ansprechen kann, wird in der Regel auch wenige Chancen haben, eine Frau kennenzulernen. Das wiederum führt dazu, dass es schwer wird, eine Beziehung einzugehen.

Denn als Grundstein für eine Beziehung muss nun einmal das Kennenlernen einer Frau angesehen werden. Und damit eine Frau kennengelernt werden kann, muss diese angesprochen werden.

Es entsteht somit eine lange Kette an Verstrickungen, die dazu führt, dass vielleicht kein erfülltes Leben geführt werden kann. Oder aber, dass das Leben sich nicht so entfaltet, wie sich der Betroffene das eigentlich wünscht. Was also tun, wenn man als Mann schüchtern ist und sich nicht traut eine Frau anzusprechen?

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Frauen haben Probleme mit schüchternen Männern

Es ist wahrscheinlich eine Information, die nicht ganz so gefällt. Aber Frauen tun sich meistens ein wenig schwer mit schüchternen Männern. Sie finden diese Schüchternheit auf der einen Seite vielleicht süß.

Doch auf lange Sicht gesehen haben Frauen eine andere Vorstellung von einem Mann. Sie suchen einen starken Partner an ihrer Seite. Der mit seinen beiden Beinen fest im Leben steht und der weiß, was er möchte und was er in seinem Leben erreichen will. Bei schüchternen Männern ist das Problem, dass sie mitunter fremdbestimmt wirken und handeln, weil sie sich selbst nichts zutrauen. Das selbstsichere Auftreten ist dadurch natürlich auch nicht gegeben.

Wenn eine Frau von einem Mann angesprochen wird, dann wünscht sie sich natürlich, dass er auch das Gespräch in die Hand nimmt und durch das Gespräch führt. Wer jedoch schüchtern ist, wird dazu eher kaum in der Lage sein. Es gelingt nur dann, wenn die Gesprächsführung im Vorfeld genau geplant wird.

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Ein Gesprächsleitfaden muss her

Um beim Kennenlernen einer Frau nicht zu schüchtern zu wirken, ist es gut, wenn man sich auf das Ansprechen einer Frau vorbereitet. Es gibt ein paar kleine Tricks, die in solchen Situationen gut funktionieren und die dafür sorgen, dass ein relativ normales Gespräch geführt werden kann.

So ist es beispielsweise gut, wenn der Mann sich im Vorfeld Fragen überlegt, die er der Frau stellen will. Dadurch muss der Mann selbst weniger erzählen, kann der Frau aber intensiv zuhören. Eine Tatsache, die einem schüchternen Mann eigentlich sehr recht sein sollte, weil er sich so selbst nicht zu sehr präsentieren muss, trotz alledem aber Aufmerksamkeit signalisiert und der Frau zeigt, dass er an ihr Interesse hat.

Ferner sollte man als Mann in gewisser Weise zu seiner Schüchternheit stehen. Vor allen Dingen dann, wenn eine Frau angesprochen werden soll. So ist es durchaus möglich, dass gesagt wird, dass man etwas schüchtern ist und gerade versucht, an dieser Schüchternheit zu arbeiten. Der Vorteil dabei ist, dass die Frau im besten Falle einen Beschützerinstinkt entwickelt, da sie den Mann vielleicht süß findet, weil er etwas schüchtern ist und das auch ehrlich zugibt. Dadurch könnte es sein, dass man schnell mit der Frau ins Gespräch kommt.

Wichtig ist dann doch jedoch, dass die Schüchternheit im Laufe des Gespräches abgelegt wird und dass der Mann versucht, durch das Gespräch zu führen.

Keine Angst vor Ablehnung

Ein Grund für die Schüchternheit von Männern ist oftmals die Angst, dass sie von einer Frau abgelehnt werden. In der Regel ist es der Verstand, der uns eine solche Situation vorgaukelt und uns damit einen Strich durch die Rechnung macht. Denn sobald man daran denkt, dass man beim Ansprechen einer Frau abgelehnt wird, zieht man sich selbst zurück und sucht viele Gründe, warum man die Frau doch lieber nicht anspricht.

Wer aber von vorneherein offen in die Situation geht und seine eigene Ängste zurückstellt, wird auch viel offener auf die Frau wirken und wird seine Schüchternheit gut überspielen können. Zudem sollte nicht allzu lange gewartet werden, bis das Ansprechen stattfindet. Direkt auf die Frau drauf zugehen und loslegen – das sollte die Devise sein. Denn dann kann auch nicht der Verstand einsetzen und die Ängste schüren, dass es vielleicht zu einer Ablehnung kommt.

Photo by Jaclyn Moy