Es gibt viele Menschen, die sehr schüchtern sind. Die gerne im Hintergrund bleiben, sich nicht präsentieren wollen und auch nicht als Anführer oder als Leader gelten. Man erkennt diese schüchternen Menschen schon daran, dass sie relativ leise sprechen und nur bedingt den Blickkontakt suchen. Für die Suche nach dem richtigen Partner ist diese Schüchternheit natürlich nicht sonderlich förderlich.

Denn wer zu schüchtern ist, den ersten Schritt zu machen, muss sich natürlich darauf verlassen, dass sein Gegenüber diesen ersten Schritt macht, um ein Kennenlernen und letztendlich auch eine Beziehung ermöglichen zu können.

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Ist das Schüchterne ein Makel?

Schüchternheit muss kein Makel sein, da ein schüchternes Auftreten meist nicht von Dauer ist. Viele schüchterne Menschen haben nur zu Beginn ihre Anlaufschwierigkeiten, öffnen sich aber, wenn sie einen Menschen kennen und wenn sie diesem Menschen auch vertrauen. Je sicherer und selbstbewusster sie sich fühlen, umso eher kommen sie auch aus sich heraus und das Schüchterne verfliegt.

Bis es zu diesem Punkt kommt, kann natürlich ein wenig Zeit vergehen und das Verhalten von schüchternen Männern oder auch schüchternen Frauen muss daher nicht nur erkannt, sondern auch verstanden werden. Besonders in Bezug auf den ersten Schritt mag sich dieses schüchterne Verhalten negativ erweisen.

Trotz alledem können daraus auch viele positive Eigenschaften gezogen werden, die lediglich richtig verstanden werden müssen, um der Beziehung zugute zu kommen.

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Passt Schüchternheit und Kennenlernen zusammen?

Für die meisten schüchternen Menschen ist das Flirten eine große Herausforderung, da sie eine Kontaktaufnahme zu fremden Menschen fürchten. Sie haben Angst vor einer Zurückweisung oder vor einer Blamage. Diese persönliche Hemmschwelle zu überwinden, fällt daher sehr schwer und kostet viel Kraft.

Doch das schüchterne Verhalten hat auch seine Vorteile und beweist, dass der dahinter stehende Mensch sensibel ist und die Grenzen des Anderen daher auch sehr gut einschätzen kann. Lautstarke Flirter, die sich präsentieren und die auch öfter mal über das Ziel hinausschießen, weil sie zu viel Raum einnehmen und dem Gegenüber zu wenig Beachtung schenken, wären das genaue Gegenteil von einem schüchternen Menschen, der sich nicht traut, den ersten Schritt zu tun.

Vergleicht man beide Typen von Mensch, dann werden die meisten feststellen, dass die schüchterne Person wahrscheinlich der angenehmere Zeitgenosse ist als der laute und kontaktstarke Flirter.

Die Interessen am anderen Geschlecht werden nonverbal bekundet

Wer schüchtern ist, traut sich also nicht, den ersten Schritt zu tun. Trotz alledem bedeutet das nicht, dass keine Kontaktaufnahme und kein Flirten stattfinden können. Vielmehr ist es so, dass diese Schritte eher im nonverbalen Bereich stattfinden. Mimik, Gestik und auch die Körperhaltung spiegeln recht deutlich wider, was ein Mensch zum Ausdruck bringen möchte.

Und ein Flirten kann nicht nur mit Worten stattfinden, sondern kann eben auch mit Hilfe von Mimik und Gestik und der entsprechenden Körperhaltung aufgebaut werden. Schüchterne Menschen haben obendrein eine sehr gute Beobachtungsgabe. Sie prüfen im Vorfeld, ob ein wirkliches Interesse an ihnen besteht.

Kommt es dann noch zu einem Blickkontakt, der vielleicht auch etwas länger dauern kann, dann stehen die Chancen auf einen Flirt recht gut. Und dabei ist es noch nicht einmal entscheidend, ob der schüchterne Mensch den ersten Schritt gemacht hat oder ob sein Gegenüber diesen ersten Schritt gewagt hat.

Ein sehr gutes Zeichen für eine starke Gefühlsregung ist auch immer das Erröten der Haut. Ebenso das Herumspielen an der Kleidung oder an den Haaren. Damit verraten sich schüchterne Menschen und zeigen, dass sie aufgeregt sind und dass sie Empfindungen haben, die abseits ihrer normalen Gefühlswelt stattfinden.

Die Schüchternheit lässt sich bei Männern wie auch bei Frauen gleichermaßen erkennen. Wichtig ist, dass mit diesen Menschen nur entsprechend umgegangen wird und dass der Gegenüber den Kontakt sucht. Denn wartet man darauf, dass ein schüchterner Mensch den ersten Schritt macht, wird man wohl relativ lange warten müssen.

Wie wäre es mit Online-Dating?

In den letzten Jahren haben sich das Flirten und das Kennenlernen anderer Menschen völlig verändert. Die klassische Kontaktanzeige in der Zeitung oder in Zeitschriften ist schon lange nicht mehr das, was sie einmal war. Heutzutage lernt man sich über das Internet kennen, was besonders schüchternen Menschen sehr zugute kommt.

Denn durch den online Kontakt, der an erster Stelle steht, kommt das Schüchterne meist nicht zum Tragen und ein langsames Kennenlernen ist möglich. Es ist immer einfacher, Worte zu schreiben, als diese auszusprechen. Und daher sollten sich schüchterne Menschen vor allen Dingen auf das Online Dating konzentrieren, um den Partner fürs Leben finden zu können.

Photo by sept commercial